Alpentreks – 14 großartige Wege (Rezension)

So langsam neigt sich die Wandersaison 2019 in den Alpen dem Ende entgegen, in manchen Regionen hat es sogar bereits geschneit. Höchste Zeit also, mit der Planung für die Bergsaison 2020 zu beginnen, mithilfe von Büchern in Erinnerungen an Vergangenes zu schwelgen oder neue Pläne zu schmieden. Passend dazu habe ich heute die Rezension des Bandes „Alpentreks – 14 großartige Wege“ aus dem Geranova Bruckmann Verlagshaus für euch.

Alpentreks – 14 großartige Wege

Herausgeberin Andrea Strauß entführt uns 14 Mal auf eine Überquerung in den Alpen. Sei es von Nord nach Süd, von West nach Ost oder eine Gebirgsgruppe – hier ist für jeden Geschmack etwas dabei: Natürlich darf der Klassiker München–Venedig dabei nicht fehlen, aber auch die noch recht neue Route Salzburg–Triest ist ebenso beschrieben wie der Berliner Höhenweg, den wir im Sommer 2018 teilweise im Rahmen unserer Hüttentour erwandert haben. Und auch die Westalpen sind beispielsweise mit der Schweizer Alpenpassroute oder den piemontesischen Alpen vertreten.

Detaillierte Tourenbeschreibungen, Tipps sowohl zu An- und Abreise als auch zu Übernachtungen sowie Karten- und Literaturhinweise finden sich in dem 288 Seiten starken Buch ebenso wie die Etappenanzahl jedes einzelnen Treks, Highlights und die beste Tourenzeit. So macht die Planung Spaß. Viele großformatige Bilder machen Lust auf den nächsten Bergsommer oder lassen wunderbare Erinnerungen an den vergangenen noch einmal aufleben.

(*Werbung, da mir das Rezensionsexemplar kostenfrei zur Verfügung gestellt wurde.)

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