Hohe Ziele (Rezension und 12. Türchen)

Die besten 3.000er für Wanderer in den Ostalpen verspricht das Buch „Hohe Ziele“, das vor kurzem im Bruckmann Verlag neu erschienen ist. Auf 288 Seiten und mit ca. 300 Abbildungen zeigt es wanderbare Wege auf Gipfel, die oberhalb der magischen 3.000 Meter Grenze liegen und so einen besonderen Reiz ausüben.

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Die 90 vorgestellten Gipfel befinden sich zwischen St. Moritz und Bad Gastein sowie zwischen Stubaier Alpen und Dolomiten. Natürlich interessiert mich, ob ich einige der beschriebenen Berge bereits bezwungen habe. Und ich werde gleich mehrmals fündig: Auf dem Bösen Weibl in den Hohen Tauern habe ich ebenso schon gestanden wie auf Hinterer Schöntaufspitze (bestimmt schon 3-4 Mal), Eisseespitze und Vorderer Rotspitze in Südtirol.

Jede Tourenbeschreibung enthält neben einem Kartenausschnitt und Bildern auch einen Infokasten, der neben Kurzfacts zu Gehzeit, Schwierigkeitsgrad und Höhenmetern auch Hinweise zur Anfahrt, Einkehrmöglichkeiten und Tourencharakter enthält. Das erleichtert die Planung der Gipfelbesteigungen und hilft sicherlich auch bei der Durchführung.

Ich denke aber auch, dass das Buch schöne Gelegenheiten bietet, in Erinnerungen zu schwelgen oder von den nächsten Gipfelzielen zu träumen und sich für den nächsten Bergsommer inspirieren zu lassen.

Das Buch ist das zwölfte Türchen unseres Adventskalenders.
Wenn ihr es gewinnen möchtet, könnt ihr hier, auf Facebook und/oder Instagram an der Verlosung teilnehmen. Hinterlasst mir einfach (bis 27. Dezember um 23.59 Uhr) unter dem Artikel einen Kommentar, warum ihr das Buch gerne haben möchtet.

Über den Gewinner entscheidet das Los, der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Das Gewinnspiel steht in keiner Verbindung zu WordPress, Facebook oder Instagram. Teilnehmen kann jeder, der eine Postadresse in Deutschland besitzt.

(*Werbung, da mir das Exemplar vom Verlag kostenfrei zur Verfügung gestellt wurde.)

5 Gedanken zu “Hohe Ziele (Rezension und 12. Türchen)

  1. Weil es einen lieben Menschen gibt, der immer viel für andere tut, und sich darüber viel zu oft selbst vergisst und sehr gerne wandert, doch auch das wie vieles andere immer hinten anstellt.
    Dem würde ich das Buch gerne schenken, so als sicher gut wirkende Motivation einmal wieder an sich selbst zu denken, Rucksack und Wanderschuhe zu schnappen u d sich in den Zug zu setzen.

    Gefällt 1 Person

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