Schöne Rundwanderung für die ganze Familie am Schwarzen Mann (Schneifel)

Bei jedem Kurzurlaub mit unseren besten Freunden auf dem Schmelzlinger Hof ist ein Besuch des Wandergebiets am Schwarzen Mann für uns ein besonderes Highlight und auch fest eingeplanter Pflichttermin. Die Vorzüge der Einkehr am Blockhaus und vorhandenen Spielemöglichkeiten für Kinder habe ich euch bereits ausführlich beschrieben. Dieses Jahr haben wir einen neuen Rundweg getestet, und davon möchte ich euch heute berichten.

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unsere Wanderkinder

Wie immer haben wir am großen Parkplatz gegenüber des Blockhauses geparkt. Hier beginnt und endet auch der Premiumwanderweg Moore-Pfad Schneifel, der mit seinen 15 Kilometern Länge noch etwas weit für unsere Wanderkinder (6, 4 und 2 Jahre) ist. Aber zumindest einen Teil davon konnten wir dieses Mal erwandern.

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Wegweise des Moore-Pfad Schneifel

So folgten wir dem gut markierten Pfad zuerst für einen guten Kilometer parallel der Straße bis zum Keltenkreuz, wo wir mit ihm gemeinsam scharf nach links tiefer in den Wald abbogen. Leicht bergab ging es für einen weiteren Kilometer durch lichten Wald und einen schön angelegten Weg bis zu einer kleinen Hütte mit hervorragender Picknkickmöglichkeit und herrlicher Aussicht nach Traudenfenn und Schlausenbach. Diese Gelegenheit ließen wir uns natürlich nicht entgehen und genossen die mitgebrachte Brotzeit mit Blick in die Ferne.

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unsere Picknickhütte

Abermals ging es im Anschluss mit einem scharfen Abzweig nach links weiter, noch immer dem Moore-Pfad Schneifel folgend. Der Weg wurde ein wenig abenteuerlicher und führte über umgestürzte Bäume, kleine Holzbrücken und eine sumpfiger werdende Landschaft weiter durch den lichten Wald. Nach dem dritten Kilomter stießen wir so auf Weg Nummer 9, der uns folgend begleiten sollte. Vom Moore-Pfad Schneifel mussten wir uns hier verabschieden, aber vielleicht sehen wir uns ja im kommenden Jahr wieder und können ein weiteres Stück von ihm erwandern.

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herrliche Eifel-Landschaft

Weg Nummer 9 brachte uns auf ziemlich direktem Weg zurück zum Parkplatz. Zwar folgten wir nun einem deutlich breiteren (Forst-)Weg als zuvor, aber die Pause an einem kleinen See bot nochmals eine willkommene und gelungene Abwechslung für unsere Wanderkinder.

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Spaß am See

Nach einem weiteren Kilometer, es war bereits der vierte, verließen wir Weg Nummer 9 wieder, um direkt weiter gerade aus zu unserem Ausgangspunkt zurück zu wandern. Wir überquerten den Westwallweg, den wir im vergangenen Jahr entlang gegangen waren und erreichten weiter direkt geradeaus gehend nach ca. 4,5 Kilometern wieder den Parkplatz und unsere Autos. Natürlich kehrten wir vor der Heimfahrt aber noch ausgiebig im Blockhaus ein, und die Kinder verbrauchten ihre letzte Energie auf dem dazu gehörenden Spielplatz.

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verdienter Wanderer-Lohn

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