Wer mag ihn nicht, den goldenen Herbst – diesen kann man mit Kindern besonders gut in der Pfalz erleben. So verbrachten wir in den Herbstferien, den allerersten Schulferien unseres Outdoorjungen überhaupt, ein paar richtig schöne Tage dort.

Wer mag ihn nicht, den goldenen Herbst – diesen kann man mit Kindern besonders gut in der Pfalz erleben. So verbrachten wir in den Herbstferien, den allerersten Schulferien unseres Outdoorjungen überhaupt, ein paar richtig schöne Tage dort.

So langsam neigt sich die Wandersaison 2019 in den Alpen dem Ende entgegen, in manchen Regionen hat es sogar bereits geschneit. Höchste Zeit also, mit der Planung für die Bergsaison 2020 zu beginnen, mithilfe von Büchern in Erinnerungen an Vergangenes zu schwelgen oder neue Pläne zu schmieden. Passend dazu habe ich heute die Rezension des Bandes „Alpentreks – 14 großartige Wege“ aus dem Geranova Bruckmann Verlagshaus für euch.
Am Wochenende haben wir die Gewinner unseres aktuellen Gewinnspiels aus der Reihe Expedition Natur des moses. Verlag gezogen.
Der moses. Verlag mit Sitz in Kempen ganz nahe unserer Heimat vertreibt in der Serie Expedition Natur eine ganze Reihe Bücher, Spielsachen und allerhand Nützliches rund um das Thema Outdoor und Natur für Kinder. Unser Outdoorjunge durfte während unseres Sommerurlaubs in Dänemark und Norwegen ein paar Dinge aus der Reihe testen. Nun stellen wir euch das Ganze gerne vor und haben im Anschluss daran sogar eine kleine Verlosung für euch.

Der liebe Thomas von www.trekkinglife.de hat zum Round-Up zum Thema Wandern in den Alpen aufgerufen. Da wollten wir natürlich dabei sein und haben unsere Lieblingswanderung vorgestellt.

Welche das ist? Natürlich die Tour auf den Großen Widderstein in unserer zweiten Heimat Schröcken.
Unseren Beitrag und 16 weitere tolle Wandertouren findet ihr hier:
https://www.trekkinglife.de/wandern-in-den-alpen-die-schoensten-wanderwege/

Im Anschluss an unsere erholsame Woche in Dänemark fuhren wir wir weiter nach Norwegen. Mit einer Fähre von Fjord Line setzten wir in 4,5 Stunden von Hirtshals nach Langesund über, in ein Land, dass niemand von uns vorher betreten hatte und das uns von Anfang an verzaubern sollte.

Neue Wege – unter diesem Motto kann man wohl den Plan für unseren diesjährigen Sommerurlaub zusammenfassen. So sollte es erstmals für den Haupturlaub des Jahres nicht in meine heiß geliebten Alpen, sondern in den hohen Norden gehen. Die erste Woche verbrachten wir dabei in Dänemark, genauer gesagt in Nordjütland direkt an der Nordseeküste. Ein beinahe durchgängiger starker Wind statt Badewetter begleitete uns. Warum es trotzdem eine richtig schöne und vor allem sehr erholsame Woche wurde, erfahrt ihr – natürlich wie immer gespickt mit einigen persönlichen Tipps – hier.

Nachdem wir in den vergangenen Jahren immer für ein verlängertes Wochenende in Brouwershaven waren, verbrachten wir die vier Tage mit Oma und Opa vom Mausebär in diesem Sommer in Dishoek. Dishoek liegt etwas südlicher als Brouwershaven, auf der Halbinsel Walcheren zwischen Zoutelande und Vlissingen.

Heute wird Outdoor-Familien-Glück bereits zwei Jahre alt (kaum zu glauben). Noch weniger kann ich glauben, dass mein kleiner Freizeit-Blog inzwischen pro Monat konstant von mehr als 1.000 Besuchern gelesen wird.
Zum Geburtstag habe ich eine neue Rezension mit begleitender Verlosung für euch: Die Bayerischen Hausberge für Wandermuffel. Einfach gemütlich unterwegs auf leichten und kurzweiligen Bergtouren, und daher garantiert auch für Familien mit Kindern bestens geeignet.
![46608[1]](https://outdoorfamilienglueck.com/wp-content/uploads/2019/08/466081.jpg?w=636)
Es ist inzwischen schon eine schöne Tradition, dass ich nach dem Ende unserer Hüttentour ein paar Tage später ein Fazit ziehe. Neu ist in diesem Jahr, dass ich meine weltbeste Hüttentourcrew selbst zu Wort kommen lasse. Ich habe alle gebeten, mir ihre 3 Tops and Flops von unseren 4 Tagen rund um den Wilden Kaiser zu nennen. Lest hier ihre alphabetich geordneten Antworten und meine ganz persönlichen abschließenden Worte.

Nach einer durchwachsenen Nacht auf der Kaindlhütte (im Lager schläft man halt selten so gut wie im Zimmer) starten wir bereits gegen 8.30 zu unserer letzten Etappe zurück zum Auto. Als erstes gilt es das Hocheck zu erklimmen, eine kleine Erhöhung auf dem Weg zur Walleralm. Der höchste Punkt ist sogar mit einem Gipfelkreuz ausgestattet, sodass wir noch einmal ein tolles Erlebnis gemeinsam genießen können.

Der Morgen empfängt uns mit einem wolkenlosen Himmel wie aus dem Bilderbuch. Keine Frage, nach dem Frühstück besteigen wir zuerst den Stripsenkopf und genießen die Fernsicht bis zur Zugspitze, weit über den Chiemsee hinaus, in die Leoganger Steinberge und natürlich zu den imposanten Wänden des Wilden Kaisers.
