Der Morgen empfängt uns mit einem wolkenlosen Himmel wie aus dem Bilderbuch. Keine Frage, nach dem Frühstück besteigen wir zuerst den Stripsenkopf und genießen die Fernsicht bis zur Zugspitze, weit über den Chiemsee hinaus, in die Leoganger Steinberge und natürlich zu den imposanten Wänden des Wilden Kaisers.
der Wilde Kaiser von der anderen Seite in traumhafter Morgenluft
Nach einer erholsamen Nacht auf der Gruttenhütte starten wir gegen 9 Uhr in Richtung Ellmauer Tor. Das Wetter hat sich über Nacht beruhigt, es hängen nur noch harmlose Wolken im Tal, die langsam nach oben ziehen. Schnell erreichen wir den Einstieg zum Jubiläumssteig und legen sicherheitshalber Helm und Gurt an. Das Klettern im Steig macht viel Spaß und ist auch nicht besonders schwierig. Viele stabile Seile erleichtern das Vorankommen, auch einige Leitern und Steighilfen gilt es zu überwinden. Am Ende des Steigs erreichen wir den Normalweg, den wir bis zum Ellmauer Tor empor steigen. Dabei sehen wir einige relativ zutrauliche Gemsen und müssen auch ein Schneefeld überqueren. Gut zwei Stunden nach Verlassen der Gruttenhütte stehen wir schließlich oben. Leider haben sich die hoch gezogenen Wolken hier fest gesetzt, sodass wir keine Aussicht genießen können. Auch die Besteigung der Hinteren Goinger Halt lassen wir aus. Aber wir bleiben für ein ausgiebiges Picknick im Ellmauer Tor sitzen.
Glücksgefühle auf dem Ellmauer Tor – auch wenn man nichts sieht
Bereits um halb vier klingelt unser Wecker, denn wir wollen ja pünktlich los. Unser Ziel ist es, spätestens um 14 Uhr am Parkplatz beim Jagerwirt in Scheffau loszugehen. Und das schaffen wir: Um 13.58 Uhr schultern wir die Rucksäcke und ziehen nach unserem obligatorischen Startbild los.
Heute Nacht geht es endlich los zur Hüttentour 2019 an den Wilden Kaiser. Einen Großteil meines Rucksacks habe ich bereits gepackt, eigentlich fehlt darin nur noch der Proviant und mein Handy-Ladekabel. Erstmals muss ich auch Klettersteigset und Helm mitnehmen, vielleicht konnte ich deswegen vor Aufregung und Vorfreude schon in der vergangenen Nacht kaum schlafen.
Heute habe ich die Rezension eines wunderschönen Bergbuchs für euch, dass National Geographic veröffentlicht hat. Auf 240 Seiten stellt es unter dem Untertitel Neue Sehnsuchtsorte in den Alpen 30 Hütten ausführlich vor und nennt auch weitere Ziele, die die Wanderlust wecken.
Der praktische Reiseführer im Handschuhfachformat beinhaltet über 2.000 Ziele für spontane Übernachtungen, erholsame Pausen und günstige Tankmöglichkeiten links und rechts der Autobahn. Alle Angebote findet ihr natürlich auch online.
Ich darf 5 Exemplare der Buch-Ausgabe 2019 an euch verlosen. Verratet mir dafür einfach in einem Kommentar hier unter dem Beitrag, wohin euch eure nächste Fahrt in den Urlaub führt.
Auf http://www.facebook.com/outdoorfamilienglueck und http://www.instagram.com/outdoorfamilienglueck könnt ihr ebenfalls teilnehmen und so maximal 3 Lose erhalten. Teilnehmen könnt ihr bis Freitag, 9. August, 23.59 Uhr. Über die Gewinner entscheidet das Los, der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Das Gewinnspiel steht in keiner Verbindung zu WordPress, Facebook oder Instagram.
(*Werbung, da mir die Exemplare kostenfrei zur Verfügung gestellt wurden.)
Aktivurlaub für die Familie bieten die Feriencamps von FP Sportreisen in Rheinland-Pfalz (Hunsrück–Naheland), Bayern (Franken) und Baden-Württemberg (Schwarzwald–Titisee). Im Rahmen eines Kurzcamps durften wir dieses testen und berichten euch heute gerne davon.
Während unseres Kurzurlaubs auf dem Schmelzlinger Hof haben wir dem Eifelpark in Gondorf einen ausführlichen Besuch abgestattet. Dank der RheinlandCard war mein Eintritt sogar kostenfrei. Ob sich der Ausflug gelohnt hat und wir euch den Eifelpark empfehlen, könnt ihr hier nachlesen.
Bei jedem Kurzurlaub mit unseren besten Freunden auf dem Schmelzlinger Hof ist ein Besuch des Wandergebiets am Schwarzen Mann für uns ein besonderes Highlight und auch fest eingeplanter Pflichttermin. Die Vorzüge der Einkehr am Blockhaus und vorhandenen Spielemöglichkeiten für Kinder habe ich euch bereits ausführlich beschrieben. Dieses Jahr haben wir einen neuen Rundweg getestet, und davon möchte ich euch heute berichten.
Während unseres langen Wochenendes auf dem Schmelzlinger Hof machten wir unter anderem einen Ausflug zum Besucherbergwerk in Bleialf. Dem reichen Bleivorkommen verdankt die kleine Stadt in der Schneifel auch ihren Namen.
Nachdem ich euch bereits über die einzelnen Etappen unserer diesjährigen Radtour ausführlich berichtet habe, kommt hier mit etwas Abstand noch ein kleines aber feines Fazit zu unseren knapp 250 geradelten Kilometern, aufgeteilt in positive aber auch negative Eindrücke. Weiterlesen →
Lieben Dank für die rege Teilnahme an meinem Sommergewinnspiel für drei Bücher aus dem Naturzeit Reiseverlag. Euer absoluter Favorit war das Buch über Irland, aber auch die beiden anderen Bücher haben sich viele gewünscht. Weiterlesen →