Unser Besuch im Gasometer und Kaisergarten Oberhausen vor ein paar Tagen hat uns Lust auf weitere Outdoor-Erlebnisse im Ruhrgebiet gemacht. Daher fuhren wir heute mit dem Mausebär nach Duisburg in den Angerpark.

Wandern, Naturerlebnisse, Outdoor mit Kleinkind (0–6 Jahre)
Unser Besuch im Gasometer und Kaisergarten Oberhausen vor ein paar Tagen hat uns Lust auf weitere Outdoor-Erlebnisse im Ruhrgebiet gemacht. Daher fuhren wir heute mit dem Mausebär nach Duisburg in den Angerpark.

Bereits das dritte Jahr hintereinander waren wir zusammen mit Mausebärs OmaOpa ein paar Tage in Brouwershaven, um eine kleine Auszeit an der Nordsee zu verbringen.

Am langen Fronleichnams-Wochenende waren wir zum 3. Mal mit unserer „Kommune“ (meine beste Freundin, ihr Mann und ihre beiden Töchter) auf dem Schmelzlinger Hof in Großlangenfeld zu Gast. Was wir dieses Mal in der Eifel alles erlebt und gemacht haben, möchte ich euch heute erzählen.

Vor einigen Wochen bin ich auf den Löwenzahn-Erlebnispfad in Nettersheim aufmerksam geworden, der 2014 von der ZDF-Kindersendung „Löwenzahn“ ausgezeichnet wurde. Über eine Wegstrecke von 6 km führt er an insgesamt 20 Erlebnisstationen vorbei und verspricht neben einer schönen Wegführung durch das idyllische Urfttal viel Abwechslung für Kinder. Genau das Richtige also für uns und den Mausebär, sodass wir das tolle Wetter heute für einen Ausflug in die Eifel nutzten.

Über Ostern war es endlich soweit: Der Skiurlaub in unserer Skiheimat stand an, in dem der Mausebär Skifahren lernen sollte. Wir waren vorab sehr gespannt, wie es werden würde und ob der Mausebär begeistert oder widerwillig in seinen Skikurs gehen würde.

Heute haben wir die Biber an der Schwalm, das ist ein kleiner Fluss hier bei uns am Niederrhein, unter fachkundiger Anleitung besucht. Unter der Überschrift „Biber – geniale Baumeister“ fand diese Wanderung in Kooperation von NABU und katholischem Forum statt.

Vergangenes Wochenende waren wir mit der Familie (der Mausebär, 6 Erwachsene und ein Hund) in den belgischen Ardennen, in Houffalize. Warum es trotz eisiger Kälte wunderbare Outdoor-Erlebnisse gab, könnt ihr hier lesen.

Ein frohes neues Jahr wünsche ich euch!
Nachdem ich zuletzt unsere Outdoor-Highlights 2017 zusammengefasst habe, möchte ich pünktlich zum Start ins neue Jahr einen Ausblick auf unsere Planungen für 2018 geben, vielleicht sucht der ein oder andere ja noch nach Inspiration.

Seit Wochen hat uns der Mausebär Löcher in den Bauch gefragt, wann denn endlich Winter ist. Wir haben versucht, ihm zu erklären, dass es einen kalendarischen und einen meteorologischen Winteranfang gibt, aber dass das Wetter sich ja nicht an ein Datum hält.
Der Winter kommt dann, wann er es mag. Bei uns am platten Niederrhein manchmal auch gar nicht. Doch das wollte der Mausebär natürlich nicht glauben, und so fragte er weiter jeden Morgen, ob denn jetzt endlich Winter sei.
Und vergangenes Wochenende war es endlich so weit. Samstag Morgen hatten wir einen – für unsere Verhältnisse – tief verschneiten Garten und der Mausebär konnte endlich „seinen“ Winter begrüßen. Seine großen Augen, mit denen er das Weiß bestaunte und sich sichtlich freute, wurden von einem lauten „endlich Schnee“ begleitet.
Direkt nach dem Frühstück packten wir uns dick ein und gingen nach draußen. Passenderweise tanzten dicke weiße Flocken vom Himmel auf die Erde. Ein Traum! Und so gingen wir eine große Runde spazieren, bauten einen kleinen Schneemann und lieferten uns eine ordentliche Schneeballschlacht mit dem Papa.
Das hat Lust gemacht auf mehr und kam zwei Wochen vor Weihnachten genau richtig. Wie schön wären doch weiße Weihnachten auch hier bei uns im Flachland. Wünschen kann man es sich ja mal …
Dieser Artikel ist das 12. Türchen des großen Outdoor-Blogger-Adventskalenders.
Gestern gab es das 11. Türchen über Outdoor-Skills von hiking-blog.de und morgen könnt ihr als 13. Türchen auf lebedraussen.de etwas darüber lesen, wie man Dreckswetter lieben lernen kann.
Immer wieder werde ich gefragt, wieso der Mausebär so gerne, gut und viel wandert. Um ehrlich zu sein, eigentlich tut er das gar nicht. Zumindest nicht immer. Und vor allem nicht wenn ich es ihm als einfaches „wandern“ oder „spazieren“ gehen verkaufe. Denn das klingt auch schon in den Ohren eines 4-jährigen langweilig und fad. Meine ultimativen (und natürlich praxiserprobten) Tipps, wie ich den Mausebär trotzdem begeistert mit „outdoor on tour“ nehmen kann, findet ihr hier.

Als wir in diesem Sommer unseren Urlaub am Achensee verbracht haben, hat der Mausebär seine erste richtig große Wanderung in den Alpen geschafft. Mit der Besteigung des Plumssattels hat er eine Leistung vollbracht, die ich ihm mit seinen vier Jahren vorher eigentlich nicht zugetraut hätte. Versucht haben wir es natürlich trotzdem …

Bereits zum zweiten Mal verbrachten wir ein langes Wochenende mit meiner besten Freundin und ihrer Familie auf dem Schmelzlinger Hof in der Eifel. Nachdem ich bereits ausführlich über unsere Wanderung am Schwarzen Mann berichtet habe, folgt hier noch ein kurzer Rückblick auf vier tolle Tage.
