Der liebe Thomas von www.trekkinglife.de hat zum Round-Up zum Thema Wandern in den Alpen aufgerufen. Da wollten wir natürlich dabei sein und haben unsere Lieblingswanderung vorgestellt.
Welche das ist? Natürlich die Tour auf den Großen Widderstein in unserer zweiten Heimat Schröcken.
Im Anschluss an unsere erholsame Woche in Dänemark fuhren wir wir weiter nach Norwegen. Mit einer Fähre von Fjord Line setzten wir in 4,5 Stunden von Hirtshals nach Langesund über, in ein Land, dass niemand von uns vorher betreten hatte und das uns von Anfang an verzaubern sollte.
bereits die Einfahrt nach Norwegen ist wunderschön
Neue Wege – unter diesem Motto kann man wohl den Plan für unseren diesjährigen Sommerurlaub zusammenfassen. So sollte es erstmals für den Haupturlaub des Jahres nicht in meine heiß geliebten Alpen, sondern in den hohen Norden gehen. Die erste Woche verbrachten wir dabei in Dänemark, genauer gesagt in Nordjütland direkt an der Nordseeküste. Ein beinahe durchgängiger starker Wind statt Badewetter begleitete uns. Warum es trotzdem eine richtig schöne und vor allem sehr erholsame Woche wurde, erfahrt ihr – natürlich wie immer gespickt mit einigen persönlichen Tipps – hier.
Nachdem wir in den vergangenen Jahren immer für ein verlängertes Wochenende in Brouwershaven waren, verbrachten wir die vier Tage mit Oma und Opa vom Mausebär in diesem Sommer in Dishoek. Dishoek liegt etwas südlicher als Brouwershaven, auf der Halbinsel Walcheren zwischen Zoutelande und Vlissingen.
Es ist inzwischen schon eine schöne Tradition, dass ich nach dem Ende unserer Hüttentour ein paar Tage später ein Fazit ziehe. Neu ist in diesem Jahr, dass ich meine weltbeste Hüttentourcrew selbst zu Wort kommen lasse. Ich habe alle gebeten, mir ihre 3 Tops and Flops von unseren 4 Tagen rund um den Wilden Kaiser zu nennen. Lest hier ihre alphabetich geordneten Antworten und meine ganz persönlichen abschließenden Worte.
Nach einer durchwachsenen Nacht auf der Kaindlhütte (im Lager schläft man halt selten so gut wie im Zimmer) starten wir bereits gegen 8.30 zu unserer letzten Etappe zurück zum Auto. Als erstes gilt es das Hocheck zu erklimmen, eine kleine Erhöhung auf dem Weg zur Walleralm. Der höchste Punkt ist sogar mit einem Gipfelkreuz ausgestattet, sodass wir noch einmal ein tolles Erlebnis gemeinsam genießen können.
Der Morgen empfängt uns mit einem wolkenlosen Himmel wie aus dem Bilderbuch. Keine Frage, nach dem Frühstück besteigen wir zuerst den Stripsenkopf und genießen die Fernsicht bis zur Zugspitze, weit über den Chiemsee hinaus, in die Leoganger Steinberge und natürlich zu den imposanten Wänden des Wilden Kaisers.
der Wilde Kaiser von der anderen Seite in traumhafter Morgenluft
Nach einer erholsamen Nacht auf der Gruttenhütte starten wir gegen 9 Uhr in Richtung Ellmauer Tor. Das Wetter hat sich über Nacht beruhigt, es hängen nur noch harmlose Wolken im Tal, die langsam nach oben ziehen. Schnell erreichen wir den Einstieg zum Jubiläumssteig und legen sicherheitshalber Helm und Gurt an. Das Klettern im Steig macht viel Spaß und ist auch nicht besonders schwierig. Viele stabile Seile erleichtern das Vorankommen, auch einige Leitern und Steighilfen gilt es zu überwinden. Am Ende des Steigs erreichen wir den Normalweg, den wir bis zum Ellmauer Tor empor steigen. Dabei sehen wir einige relativ zutrauliche Gemsen und müssen auch ein Schneefeld überqueren. Gut zwei Stunden nach Verlassen der Gruttenhütte stehen wir schließlich oben. Leider haben sich die hoch gezogenen Wolken hier fest gesetzt, sodass wir keine Aussicht genießen können. Auch die Besteigung der Hinteren Goinger Halt lassen wir aus. Aber wir bleiben für ein ausgiebiges Picknick im Ellmauer Tor sitzen.
Glücksgefühle auf dem Ellmauer Tor – auch wenn man nichts sieht
Bereits um halb vier klingelt unser Wecker, denn wir wollen ja pünktlich los. Unser Ziel ist es, spätestens um 14 Uhr am Parkplatz beim Jagerwirt in Scheffau loszugehen. Und das schaffen wir: Um 13.58 Uhr schultern wir die Rucksäcke und ziehen nach unserem obligatorischen Startbild los.
Auf der Heimfahrt vom Familiencamp an der Nahe haben wir einen Abstecher nach Mörsdorf gemacht, um die Hängeseilbrücke Geierlay zu überschreiten und noch ein wenig wandern zu gehen. Dafür bot sich die ausgeschilderte und bestens markierte Geierlayschleife ein, die wir trotz Temperaturen über 35 Grad in Angriff nehmen wollten.
Aktivurlaub für die Familie bieten die Feriencamps von FP Sportreisen in Rheinland-Pfalz (Hunsrück–Naheland), Bayern (Franken) und Baden-Württemberg (Schwarzwald–Titisee). Im Rahmen eines Kurzcamps durften wir dieses testen und berichten euch heute gerne davon.
Während unseres Kurzurlaubs auf dem Schmelzlinger Hof haben wir dem Eifelpark in Gondorf einen ausführlichen Besuch abgestattet. Dank der RheinlandCard war mein Eintritt sogar kostenfrei. Ob sich der Ausflug gelohnt hat und wir euch den Eifelpark empfehlen, könnt ihr hier nachlesen.