Bevor der Sommerurlaub startet und es auch für uns endlich in die Alpen geht, habe ich heute noch einen Tipp für eure Reiseapotheke für euch: Die Medikamenten- und Notfalltaschen von EinFallfürZwei. Gleich vier verschiedene deutsche Versionen gibt es. Eine davon darf ich außerdem an euch verlosen.
Die Lechquellenrunde führt eigentlich über sechs Etappen von unserer Herzensheimat Schröcken nach Lech und umgeht dabei die vom Wintersport geprägten Hänge. Vom Skitourismus des Winters ist hier nur wenig zu spüren. Da wir für unsere Hüttentour traditionsgemäß allerdings nur vier Tage Zeit haben, waren wir vergangenen Sommer vier Tage und drei Nächte auf der kleinen Lechquellenrunde unterwegs und empfehlen sie euch gerne für ein langes Wochenende in den Alpen weiter (inkl. GPS-Daten, s. u.), übrigens definitiv auch geeignet für Familien mit Kindern.
Um unseren Ausgangspunkt zu erreichen, ließen wir das Auto in Lech stehen und fuhren mit dem Bus bis zur Kirche in Zug. Dort stiegen wir zunächst ein Stück bergab, überquerten den Lech und wanderten danach beständig bergauf, am Stierlochbach entlang. Sein kleiner Wasserfall lud uns zu einer ersten Pause ein. Im Anschluss führte uns ein schöner Pfad immer weiter bergauf bis zur Stierlochscharte. Nun war es nicht mehr weit bis zu unserer ersten Unterkunft, der Ravensburger Hütte. An ein paar grasenden Kühen vorbei und mit Blick Richtung Madlochjoch wanderten wir gemütlich bis zum Tagesziel.
Der Ortler ist mit seinen 3.905 Metern nicht nur die „höchste Spitz von ganz Tirol“, sondern auch mein Lieblingsberg, seitdem ich ihm als Kind auf dem Madritschjoch das erste Mal gegenüber stand. Viele Jahre hatte ich fest vor, ihn einmal zu besteigen. Bisher hat es dafür leider nicht gereicht, aber im vergangenen Sommer war es immerhin mal wieder an der Zeit, ihn zu besuchen und an seinen Hängen sowie in seinem Angesicht zu wandern. Wir waren drei Tage zu Besuch bei König Ortler in Sulden/Südtirol und haben zwei wunderbare, familientaugliche Wanderungen unternommen, von denen ich euch heute erzählen möchte.
Vergangenen Sommer haben wir ein paar Tage auf dem Golm verbracht. Der Erlebnisberg im Montafon eignet sich perfekt für einen Urlaub oder Kurztrip mit der Familie. Wir hatten dort eine großartige Zeit, sodass ich euch den Golm für eure nächste Tour in die Alpen gerne empfehle. Was wir dort alles erlebt haben und warum unser Outdoorjunge unbedingt noch einmal auf den Golm zurückkommen möchte, erzähle ich euch hier.
Anfang April waren wir endlich wieder in Schröcken (im obersten Bregenzerwald) Skifahren. Vier lange Jahre mussten wir darauf warten. Bereits 2018 habe ich euch erzählt, wie unser Outdoorjunge dort Skifahren gelernt hat. 2020 waren wir außerdem ein paar Tage im Sommer dort und haben unter anderem eine unvergessliche Canyoning-Tour gemacht. Dieses Jahr hat es nun also endlich wieder mit einem Skiurlaub geklappt. Nun ist bereits November und die nächste Skisaison, auf die euch dieser Beitrag vielleicht ein bißchen einstimmt, steht bereits in den Startlöchern: Ich erzähle euch ein wenig von früher – schließlich waren wir schon vor 36 Jahren in Schröcken –, wie es dieses Jahr war und habe euch meine liebsten Schröcken-Tipps verlinkt.
Zugegebenermaßen fehlen uns in unserer Heimat die Alpen schon mal mehr und mal weniger. Daher suchen wir uns auch hier immer wieder Wandertouren, bei denen wir zumindest ein paar Höhenmeter bewältigen können. Dazu zählen natürlich auch die Halden im Ruhrgebiet. Unsere liebsten Wanderhalden stellen wir euch hier vor.
Ausblick von der Halde Rheinpreußen über den Rhein und seine BrückenWeiterlesen →
Vier wunderbar sonnige und lange Tage waren wir Mitte August im Montafon unterwegs zu unserer Hüttentour 2021. Vorher hatten wir lange darüber diskutiert, ob eine Übernachtung auf Hütten aufgrund der Corona-Pandemie zu verantworten sei. Schließlich entschieden wir uns für einen Mittelweg: Es sollten ausnahmslos Übernachtungen in 4-Bett-Zimmern werden, keine Lagerplätze. Dafür wollten wir, wenn es erforderlich sei, auf kleinere Hütten verzichten und eventuell auch auf Berggasthöfe ausweichen. Zudem waren wir zum Zeitpunkt der Hüttentour vollständig geimpft. Auch das gab für uns den Ausschlag dazu, es verantworten zu können.
Hier kommt nun der Bericht mit GPS-Daten zu den vier großartigen Tagen zwischen Golm, Lindauer Hütte, Tschaggunser Mittagsspitze und Gauertal.
In diesem Jahr verbrachten wir unseren Sommerurlaub wieder einmal im wunderschönen Allgäu. Nachdem wir bereits öfters in der Gegend waren (so zum Beispiel am Luftigen Grat, rund um Oberstaufen oder im Kleinwalsertal), verschlug es uns dieses Mal nach Sigiswang. Der kleine Weiler gehört zu Ofterschwang, das wiederum zusammen mit Bolsterlang, Obermaiselstein, Fischen und Balderschwang die Hörnerdörfer bildet.
… der findet es wunderbar. Das wissen meine Schwester und ich bereits seit mehr als 30 Jahren. Anfang Juli hatten wir das Vergnügen, dies zwei guten Freundinnen zu beweisen. Ob es geklappt hat? Das erfahrt ihr hier.
der Widderstein, 2017 haben wir ihn zusammen bestiegenWeiterlesen →
Eigentlich wären wir (meine wunderbare Hüttentourcrew) heute Morgen zu unserer Hüttentour ins Lechquellgebirge gestartet. 4 Tage, 3 Hütten und mehrere Gipfel hätten uns erwartet. Doch nach reiflicher Überlegung haben wir uns dazu entschieden, die Hüttentour in diesem Jahr abzusagen. Trotz aller Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen erschien es uns in der momentanen Situation zu riskant, Lager und Waschräume jeden Tag mit anderen Menschen zu teilen. Nun, aufgeschoben ist nicht aufgehoben, vielleicht ist die Situation im nächsten Jahr besser und es klappt dann mit der geplanten Tour.
So langsam neigt sich die Wandersaison 2019 in den Alpen dem Ende entgegen, in manchen Regionen hat es sogar bereits geschneit. Höchste Zeit also, mit der Planung für die Bergsaison 2020 zu beginnen, mithilfe von Büchern in Erinnerungen an Vergangenes zu schwelgen oder neue Pläne zu schmieden. Passend dazu habe ich heute die Rezension des Bandes „Alpentreks – 14 großartige Wege“ aus dem Geranova Bruckmann Verlagshaus für euch.
Der liebe Thomas von www.trekkinglife.de hat zum Round-Up zum Thema Wandern in den Alpen aufgerufen. Da wollten wir natürlich dabei sein und haben unsere Lieblingswanderung vorgestellt.
Welche das ist? Natürlich die Tour auf den Großen Widderstein in unserer zweiten Heimat Schröcken.